Erektions­störungen Düsseldorf: Ursachen klären und behandeln

Erektionsprobleme können Männer in jedem Lebensalter betreffen. Treten sie nur gelegentlich auf, beispielsweise in belastenden oder stressigen Phasen, besteht nicht automatisch eine Erkrankung. Wiederholen sich die Schwierigkeiten jedoch oder bleibt eine ausreichende Erektion über längere Zeit aus, empfiehlt sich eine urologische Abklärung.

In seiner privatärztlichen Praxis in Düsseldorf-Gerresheim bietet PD Dr. med. Raschid Hoda Ihnen einen geschützten Rahmen, um offen über Ihre Beschwerden zu sprechen. Gemeinsam klären wir mögliche körperliche, hormonelle und psychische Ursachen und entwickeln eine Behandlung, die zu Ihrer persönlichen Situation passt.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Erektionsstörungen können körperliche und psychische Ursachen haben.
  • Häufig wirken mehrere Faktoren gleichzeitig zusammen.
  • Die Untersuchung umfasst ein vertrauliches Gespräch und eine körperliche sowie gegebenenfalls labormedizinische Diagnostik.
  • Die Behandlung richtet sich nach der Ursache, Ihren gesundheitlichen Voraussetzungen und Ihren persönlichen Wünschen.
  • Erektionsprobleme sind häufig behandelbar und kein Grund, sich zu schämen.

Was sind Erektions­störungen?

Von einer Erektionsstörung beziehungsweise erektilen Dysfunktion sprechen Mediziner, wenn ein Mann wiederholt keine ausreichende Erektion erreichen oder diese nicht lange genug aufrechterhalten kann, um eine für ihn zufriedenstellende sexuelle Aktivität zu erleben.

Die Beschwerden können unterschiedlich ausgeprägt sein:

  • Der Penis wird trotz sexueller Erregung nicht ausreichend steif.
  • Eine Erektion entsteht, lässt aber zu früh wieder nach.
  • Die Erektion tritt nur noch in bestimmten Situationen auf.
  • Die Festigkeit des Penis hat im Vergleich zu früher deutlich abgenommen.
  • Spontane oder morgendliche Erektionen treten seltener oder gar nicht mehr auf.

Nicht jede vorübergehende Veränderung ist behandlungsbedürftig. Die erektile Dysfunktion ist außerdem keine eigenständige Ursache, sondern zunächst ein Symptom. Deshalb steht am Anfang der Behandlung immer die Frage, welche körperlichen, hormonellen, psychischen oder medikamentösen Faktoren dahinterstehen.

Wann sollten Sie Erektionsprobleme untersuchen lassen?

Ein urologischer Termin ist sinnvoll, wenn Erektionsprobleme wiederholt auftreten, Sie belasten oder Ihre Partnerschaft und Sexualität beeinträchtigen.

Eine ärztliche Abklärung empfiehlt sich insbesondere, wenn:

  • die Erektion regelmäßig nicht ausreicht oder frühzeitig nachlässt,
  • die Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen,
  • die Erektionsfähigkeit plötzlich deutlich abnimmt,
  • morgendliche oder spontane Erektionen ausbleiben,
  • gleichzeitig das sexuelle Verlangen nachlässt,
  • Schmerzen, eine tastbare Veränderung oder eine Penisverkrümmung auftreten,
  • die Beschwerden nach einer Operation im Becken- oder Prostatabereich begonnen haben,
  • Diabetes, Bluthochdruck, Gefäßerkrankungen oder neurologische Erkrankungen bekannt sind,
  • Sie einen Zusammenhang mit einem Medikament vermuten,
  • oder Sie Potenzmittel einnehmen möchten und mögliche Risiken abklären lassen wollen.

Sie müssen nicht warten, bis überhaupt keine Erektion mehr möglich ist. Je früher wir den Verlauf und mögliche Begleiterkrankungen beurteilen, desto eher lässt sich eine passende Behandlung auswählen.

Welche Ursachen können Erektionsstörungen haben?

Eine Erektion entsteht durch das Zusammenspiel von Nerven, Blutgefäßen, Hormonen, Muskulatur und psychischer Erregung. Wird einer dieser Bereiche beeinträchtigt, kann die Erektionsfähigkeit nachlassen.

Körperliche Ursachen

Zu den möglichen körperlichen Auslösern gehören:

  • Durchblutungsstörungen und Arteriosklerose
  • Bluthochdruck
  • Diabetes mellitus
  • erhöhte Blutfettwerte
  • starkes Übergewicht
  • Erkrankungen des Herzens und der Blutgefäße
  • neurologische Erkrankungen
  • Verletzungen oder Erkrankungen des Rückenmarks
  • Veränderungen des Penis und der Schwellkörper
  • eine ausgeprägte Penisverkrümmung
  • Erkrankungen oder Operationen im Beckenbereich
  • Folgen einer Prostataoperation oder Prostatakrebsbehandlung
  • chronische Nieren- oder Lebererkrankungen

Auch Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, Bewegungsmangel und andere Faktoren, die die Gefäßgesundheit beeinträchtigen, können Erektionsprobleme begünstigen.

Hormonelle Ursachen

Ein Testosteronmangel kann mit einem verringerten sexuellen Verlangen, nachlassender Energie und Erektionsproblemen verbunden sein. Ob tatsächlich ein behandlungsbedürftiger Hormonmangel vorliegt, lässt sich jedoch nicht allein anhand der Beschwerden feststellen. Dafür sind eine ärztliche Untersuchung und eine korrekt durchgeführte Blutuntersuchung erforderlich.

Eine Testosteronbehandlung ist nur sinnvoll, wenn ein entsprechender Mangel nachgewiesen wurde. Bei Männern mit normalen Testosteronwerten sollte das Hormon nicht zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion eingesetzt werden.

Psychische und partnerschaftliche Ursachen

Stress, Erschöpfung, Leistungsdruck oder die Sorge, erneut keine ausreichende Erektion zu bekommen, können die sexuelle Reaktion beeinträchtigen. Auch depressive Beschwerden, Angsterkrankungen, belastende Erfahrungen oder Konflikte in der Partnerschaft kommen als Auslöser infrage.

Häufig entwickelt sich ein Kreislauf: Eine einzelne ungünstige Erfahrung führt zu Erwartungsdruck, der die nächste sexuelle Situation zusätzlich erschwert. Körperliche und psychische Faktoren schließen sich dabei nicht gegenseitig aus. Bei vielen Männern wirken sie gemeinsam.

Medikamente als mögliche Ursache

Bestimmte Medikamente können die Erektionsfähigkeit oder das sexuelle Verlangen beeinflussen. Dazu können unter anderem einzelne Blutdruckmedikamente, Psychopharmaka, Hormonpräparate oder Medikamente zur Behandlung von Prostataerkrankungen gehören.

Setzen Sie verordnete Medikamente niemals eigenständig ab. Wir prüfen gemeinsam, ob ein zeitlicher Zusammenhang bestehen könnte und ob eine ärztlich abgestimmte Alternative infrage kommt.

Erektionsstörung Düsseldorf

Können Erektionsstörungen auf eine Gefäßerkrankung hinweisen?

Die Gefäße des Penis spielen für die Entstehung einer Erektion eine zentrale Rolle. Erektionsstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen teilen mehrere Risikofaktoren, beispielsweise Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Blutfettwerte, Übergewicht und Rauchen.

Aus diesem Grund betrachten wir bei der Untersuchung nicht nur die Sexualfunktion. Abhängig von Ihren Vorerkrankungen und Befunden kann es sinnvoll sein, auch Blutdruck, Stoffwechsel und kardiovaskuläre Risikofaktoren einzubeziehen. Das bedeutet nicht, dass hinter jeder Erektionsstörung automatisch eine Herzerkrankung steckt. Die Beschwerden können aber ein Anlass sein, die allgemeine Gefäßgesundheit genauer zu überprüfen.

Wie erfolgt die Diagnostik bei Erektions­störungen?

Am Anfang steht ein ausführliches und vertrauliches Gespräch. Dabei geht es nicht darum, intime Details unnötig zu bewerten, sondern den Verlauf der Beschwerden möglichst genau einzuordnen.

PD Dr. Hoda fragt unter anderem:

  • Seit wann bestehen die Erektionsprobleme?
  • Sind die Beschwerden plötzlich oder schleichend aufgetreten?
  • Tritt noch eine morgendliche oder spontane Erektion auf?
  • Reicht die Festigkeit nicht aus oder lässt die Erektion zu früh nach?
  • Hat sich das sexuelle Verlangen verändert?
  • Gibt es Veränderungen beim Orgasmus oder Samenerguss?
  • Bestehen Schmerzen oder sichtbare Veränderungen des Penis?
  • Welche Erkrankungen und Operationen sind bekannt?
  • Welche Medikamente nehmen Sie regelmäßig ein?
  • Welche psychischen oder partnerschaftlichen Belastungen bestehen möglicherweise?

Standardisierte Fragebögen können ergänzend helfen, die Beschwerden und ihre Auswirkungen nachvollziehbar einzuschätzen. Die aktuellen europäischen Leitlinien empfehlen ausdrücklich, neben Festigkeit und Dauer der Erektion auch Libido, Erregung, Ejakulation, Orgasmus und persönliche Zufriedenheit zu berücksichtigen.

Anschließend erfolgt eine körperliche Untersuchung. Je nach Beschwerdebild werden unter anderem Penis, Hoden und Prostata beurteilt. Auch Blutdruck, Körpergewicht beziehungsweise Taillenumfang und mögliche Hinweise auf hormonelle oder gefäßbedingte Erkrankungen können relevant sein.

Eine Blutuntersuchung kann helfen, behandelbare Risikofaktoren zu erkennen. Abhängig vom individuellen Befund können insbesondere folgende Werte untersucht werden:

  • Nüchternblutzucker oder HbA1c
  • Blutfettwerte
  • morgendlicher Testosteronwert
  • bei entsprechender Fragestellung weitere Hormonwerte

Der Testosteronwert sollte in der Regel morgens und unter geeigneten Bedingungen bestimmt werden. Ein einzelner auffälliger Wert reicht nicht in jedem Fall aus, um einen Hormonmangel sicher festzustellen.

Nicht jeder Patient benötigt eine umfangreiche apparative Diagnostik. Bei besonderen Fragestellungen können weitere Untersuchungen sinnvoll sein, beispielsweise eine Ultraschalluntersuchung oder eine spezielle Beurteilung der Durchblutung des Penis.

Welche Untersuchungen in Ihrem Fall notwendig sind, entscheidet PD Dr. Hoda anhand Ihrer Beschwerden und der bisherigen Befunde.

Wie lassen sich Erektionsstörungen behandeln?

Die Behandlung richtet sich nicht ausschließlich danach, den Penis vorübergehend zu versteifen. Entscheidend ist, mögliche Ursachen und Begleiterkrankungen zu erkennen und die Therapie an Ihre gesundheitliche und persönliche Situation anzupassen.

Behandlung von Grunderkrankungen und Risikofaktoren

Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Blutfettwerte, Übergewicht und andere Erkrankungen können die Gefäße und damit auch die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen. Eine gute Behandlung dieser Faktoren unterstützt die allgemeine Gesundheit und kann sich positiv auf die Sexualfunktion auswirken.

Regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, Gewichtsreduktion bei Übergewicht und der Verzicht auf Nikotin gehören deshalb bei vielen Patienten zum Behandlungskonzept. Die europäischen Leitlinien empfehlen, veränderbare Risikofaktoren parallel zur eigentlichen Therapie der Erektionsstörung anzugehen.

PDE-5-Hemmer

Medikamente aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer unterstützen bei sexueller Erregung die Durchblutung der Schwellkörper. Zu den bekannten Wirkstoffen gehören Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil und Avanafil.

Die Medikamente erzeugen nicht automatisch sexuelles Verlangen und führen ohne sexuelle Stimulation normalerweise nicht zu einer Erektion. Wirkung, Wirkdauer, Einnahmezeitpunkt und mögliche Nebenwirkungen unterscheiden sich je nach Präparat.

PDE-5-Hemmer dürfen nicht gemeinsam mit nitrathaltigen Medikamenten oder bestimmten Stickstoffmonoxid-Spendern eingenommen werden, da der Blutdruck gefährlich abfallen kann. Informieren Sie Ihren Arzt deshalb vollständig über Ihre Medikamente und kaufen Sie Potenzmittel nicht ohne medizinische Prüfung über unseriöse Internetanbieter.

Behandlung eines Testosteronmangels

Liegt ein nachgewiesener Testosteronmangel vor und passen die Beschwerden zum Laborbefund, kann eine Hormonbehandlung infrage kommen. Eine Testosterontherapie ist jedoch keine allgemeine Potenzbehandlung und sollte nur nach sorgfältiger Diagnostik, Aufklärung und unter regelmäßiger ärztlicher Kontrolle erfolgen.

Vakuum-Erektionshilfe

Eine Vakuumpumpe erzeugt einen Unterdruck um den Penis. Dadurch fließt Blut in die Schwellkörper. Ein Ring an der Peniswurzel kann anschließend helfen, die Erektion für eine begrenzte Zeit aufrechtzuerhalten.

Diese Methode arbeitet ohne Potenzmedikamente und kann unter anderem eine Option sein, wenn Tabletten nicht vertragen werden oder nicht ausreichend wirken. Sie eignet sich jedoch nicht uneingeschränkt für jeden Patienten, beispielsweise bei bestimmten Blutgerinnungsstörungen oder einer entsprechenden Medikamenteneinnahme.

Schwellkörper-Injektionstherapie

Bei der Schwellkörper-Autoinjektionstherapie wird ein erektionsfördernder Wirkstoff mit einer sehr feinen Nadel direkt in den Schwellkörper eingebracht. Die Anwendung wird zuvor ausführlich erklärt und unter ärztlicher Anleitung eingeübt.

Diese Behandlung kann infrage kommen, wenn Tabletten nicht ausreichend wirken oder nicht eingenommen werden dürfen. Dosierung und Anwendung müssen genau abgestimmt werden, da unter anderem eine zu lange anhaltende Erektion auftreten kann.

Psychologische oder sexualtherapeutische Unterstützung

Stehen Versagensängste, Stress, psychische Erkrankungen oder partnerschaftliche Belastungen im Vordergrund, kann eine psychologische oder sexualtherapeutische Begleitung sinnvoll sein. Häufig lässt sie sich mit einer medizinischen Behandlung kombinieren.

Auf Wunsch kann auch der Partner oder die Partnerin in die Beratung einbezogen werden. Die gemeinsame Aufklärung kann dabei helfen, Druck abzubauen und gegenseitiges Verständnis zu fördern.

Penisprothese

Wenn andere Behandlungsmöglichkeiten nicht ausreichend wirken, nicht vertragen werden oder eine dauerhafte operative Lösung gewünscht wird, kann die Implantation einer Penisprothese infrage kommen.

Dabei werden Implantate in die Schwellkörper eingesetzt, die eine mechanisch erzeugte Versteifung ermöglichen. Dieser Schritt setzt eine ausführliche Beratung über Nutzen, Risiken und Alternativen voraus. PD Dr. Hoda führt die Penisprothesen-Implantation als Teil seines andrologischen Leistungsspektrums auf.

Erektionsstörungen nach einer Prostataoperation

Nach einer Operation oder Behandlung der Prostata kann sich die Erektionsfähigkeit verändern. Das Risiko hängt unter anderem von der Art der Behandlung, der Ausgangssituation, dem Alter und davon ab, ob für die Erektion wichtige Nervenstrukturen erhalten werden konnten.

Eine frühzeitige urologische Beratung hilft dabei, Erwartungen realistisch einzuordnen und geeignete Behandlungsmöglichkeiten zu besprechen. Je nach Situation kommen Medikamente, Vakuumhilfen, Injektionstherapien oder operative Verfahren infrage.

Priapismus: Wann ist eine anhaltende Erektion ein Notfall?

Ein Priapismus ist keine gewöhnliche Erektionsstörung. Dabei hält eine Erektion ohne entsprechende sexuelle Erregung ungewöhnlich lange an und bildet sich nicht von selbst zurück.

Eine schmerzhafte, vollständig ausgeprägte Erektion, die sich über mehrere Stunden nicht löst, muss dringend medizinisch untersucht werden. Spätestens bei einer Dauer von vier Stunden handelt es sich um einen urologischen Notfall. Eine schnelle Behandlung ist wichtig, um dauerhafte Schäden am Schwellkörpergewebe und eine spätere erektile Dysfunktion zu vermeiden.

Diskrete Beratung bei Ihrem Urologen in Düsseldorf

Sexuelle Beschwerden sind für viele Männer mit Unsicherheit, Scham oder der Sorge verbunden, nicht ernst genommen zu werden. In der Privatpraxis von PD Dr. med. Raschid Hoda können Sie Ihre Fragen offen und vertraulich ansprechen.

Als Facharzt für Urologie behandelt Dr. Hoda Erkrankungen aus dem gesamten Bereich der Urologie und Andrologie. Neben Erektionsstörungen gehören unter anderem Hormondiagnostik, Testosteronmangel, Veränderungen des Penis und operative andrologische Verfahren zu seinem Leistungsspektrum.

Sie erhalten eine verständliche Einschätzung Ihrer Befunde und erfahren, welche Behandlungsmöglichkeiten für Sie medizinisch sinnvoll sind.

Häufige Fragen zu Erektionsstörungen

Ein Facharzt für Urologie beziehungsweise Andrologie kann körperliche, hormonelle und medikamentöse Ursachen untersuchen. Abhängig vom Befund können weitere Fachrichtungen, beispielsweise Kardiologie, Endokrinologie oder Psychotherapie, einbezogen werden.

Vorübergehende Erektionsprobleme können unter anderem durch Stress, Müdigkeit, Alkohol, belastende Situationen oder Erwartungsdruck entstehen. Treten sie jedoch regelmäßig auf oder belasten sie Sie, empfiehlt sich eine ärztliche Abklärung.

Der erste Termin beginnt mit einem vertraulichen Gespräch über den Verlauf der Beschwerden, Vorerkrankungen und Medikamente. Anschließend können eine körperliche Untersuchung und abhängig vom Befund Blutuntersuchungen oder weitere diagnostische Schritte folgen.

Nein. Sie können den Termin selbstverständlich allein wahrnehmen. Auf Ihren Wunsch kann es jedoch hilfreich sein, den Partner oder die Partnerin in einzelne Gespräche oder Behandlungsschritte einzubeziehen.

PDE-5-Hemmer helfen vielen Männern, sind aber nicht für jeden Patienten geeignet und wirken nicht unabhängig von sexueller Stimulation. Bei einer falschen Einnahme, bestimmten Erkrankungen oder Wechselwirkungen können Risiken entstehen. Die Medikamente sollten daher ärztlich verordnet und begleitet werden.

Das hängt von Ihrer Herzerkrankung und den eingenommenen Medikamenten ab. Eine gleichzeitige Einnahme mit Nitraten ist kontraindiziert, weil der Blutdruck stark abfallen kann. Lassen Sie vor der Einnahme ärztlich prüfen, ob das jeweilige Präparat für Sie geeignet ist.

Ein Testosteronmangel kann Erektionsprobleme und eine verringerte Libido begünstigen. Da ähnliche Beschwerden auch zahlreiche andere Ursachen haben, sind eine ärztliche Beurteilung und eine korrekt durchgeführte Hormondiagnostik notwendig.

Das hängt von der Ursache ab. Vorübergehende Beschwerden durch Stress oder eine kurzfristige Belastung können sich wieder normalisieren. Bei körperlichen, hormonellen oder medikamentösen Ursachen richtet sich die Entwicklung nach der zugrunde liegenden Erkrankung und ihrer Behandlung. In vielen Fällen stehen wirksame Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Erektionsstörungen Düsseldorf: Termin vereinbaren

Sie leiden wiederholt unter Erektionsproblemen oder möchten mögliche körperliche und hormonelle Ursachen untersuchen lassen? Vereinbaren Sie einen Termin in unserer Privatpraxis für Urologie und Andrologie in Düsseldorf-Gerresheim.

Bild: © Bild: © nd3000 / elements.envato.com
Aktualisierung: August 2026